Willkommen bei Pugs and Griffons of Suttonbridge
   
 
 
 
 
 
 
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Hallihallo liebe Mops-begeisterte aber „of course“ auch andere Fans !!

Am 16.10.2005 erblickte ich – Chimney Lorenz, geb. Ulithi’s Carlos – zusammen mit meinen 6 Geschwistern in Oelde das Licht der Welt. Meine Mami Nancy kümmerte sich neben meinen „Menscheneltern“ – Frau und Herrn Dr. Hupe – sowie meinen Onkeln und Tanten um unser leibliches und vor allen Dingen soziales Wohlergehen.
Fazit: eine mehr als tolle und überaus erinnerungswürdige glückliche und ausgeglichene Welpenzeit, an die ich mich, sowie an die täglichen Spielstunden, die des öfteren in kleinen Machtkämpfen mit der Verwandtschaft endeten, gern erinnere.

Am 14.01.2006 kamen dann 2 Damen „ Mittel – und Anfangmittelalter“ zu Besuch, die ich erst einmal ausgiebig beschnupperte, da mir ihr Interesse, insbesondere an meiner „Person“ nicht verborgen blieb. Beide brachten einen eigenartigen „Duft“ mit, den ich zum größten Teil mit meinen älteren Hausgenossen – Abigail, Baghira und Buddy – assoziierte. Nach diversen Aufforderungen zum Spielen konnte ich der Versuchung nicht widerstehen und fing an zu toben. Toll, was diesen beiden Damen alles einfiel, um mich aus der Reserve zu locken. Ziemlich müde verpasste ich deren Weggehen....... aber, oh Wunder, am nächsten Tag erschienen sie zu Dritt, das heißt, sie hatten Alice – meine neue Lebensabschnittsgefährtin, „so-called cradle-snatcher“ – dabei, in die ich mich aufgrund ihrer Einzigartigkeit auf den ersten Blick verliebte (ist ja heutzutage modern – „ältere Ladies“ haben doch auf dem internationalen Parkett oft einen entschieden jüngeren Liebhaber – das nur zur Betonung meines ungeheuren Selbstbewusstseins). Erstaunt war ich lediglich, dass Alice ein wenig wackelig auf den Beinen ist.... aber da ist schnell Abhilfe geschaffen, und ruckzuck sitzt „Queen Mum“ (mein Kosename) in ihrem Buggy. (Bin ich einmal total platt nach den täglichen Gewaltmärschen, schlüpfe ich schon mal mit hinein – und sozial wie Alice nun einmal ist – außer beim Fresschen - werde ich ebenfalls durch die Gegend kutschiert und fühle mich dann total wohl als Pascha – Lorenz).

Seit geraumer Zeit muss ich zu meinem einzigen Leidwesen sehr oft am Wochenende recht früh aus den Federn. Wir fahren dann etliche Kilometer zu diversen Ausstellungsevents mit sowohl Möpsen als auch vielen anderen Vierbeinern – natürlich Hunden -. Hier gefällt mir zwar das Ambiente sehr, nur das Gekrabbel an meinem Heiligtum und in meinem Mund finde ich nicht so prickelnd, lasse es aber einfach über mich ergehen. Stolz bin ich dann, wenn an meinem Halsband eine Schleife befestigt wird – aber auch bei Nicht-Platzierungen werde ich von meinen 3 Frauen geknuddelt, geküsst und und und – ihr wisst schon Bescheid. Da soll mir einer den Unterschied – ob gewonnen oder verloren – erklären.

So – doch ein kleiner Roman.
Ich würde mich über einen Eintrag in meinem Gästebuch freuen und vielleicht entwickelt sich daraus die Terminvereinbarung für ein persönliches – hundeliches Kennenlernen.

Herzlichst Euer Ulithi’s Carlos – Chimney – mit Lebensabschnittsgefährtin „cradle-snatcher“ Alice.